Es gibt kaum ein tiefergehendes Erlebnis als die Geburt
und kaum ein erhabeneres Gefühl.
Die Geburt als wirklich großartigen Höhepunkt der Schwangerschaft zu erleben
wäre mein Wunsch für alle werdenden Mütter.


Aquarell02 freigestellt


©Frauke Lehmann-Hößle


Was ich rund um die Geburt anbiete:

  • Vorgespräche zum Kennenlernen und Einstimmen in die Geburt
  • Geburtsbegleitung (Klinik / Geburtshaus / Hausgeburt)
  • Wehenbegleitung
  • Kaiserschnittbegleitung
  • Geburtsbericht
  • Nachgespräche
  • Wochenbettunterstützung
  • Begleitung von Eltern bei Fehlgeburt, stiller Geburt und Neugeborenentod

Besonders hilfreich ist eine Doula für:

  • Erstgebärende
  • Frauen mit vorangegangenen traumatischen Geburtserlebnissen
  • ängstliche Frauen
  • alleinstehende Frauen
  • jugendliche Schwangere
  • Mehrlingsgebärende
  • für Schwangere, die ein behindertes Kind erwarten
  • für Schwangere, deren Kind nicht lebensfähig oder tot geboren wird
  • Geburten, bei denen der Vater nicht dabei sein kann oder will
  • Hausgeburten, bei denen ältere Geschwister betreut werden müssen


Radierung


Was ich als Doula oft gesagt bekomme:


  • Ich begegne älteren Frauen, die von meiner Doulatätigkeit hören, die sagen: „ Das ist ja eine wundervolle Aufgabe, so eine Begleitung hätte ich mir auch gewünscht... Aber das gab es nicht „ Diesen Frauen kommen häufig bei der Erinnerung an ihre traumatischen Geburtserlebnisse nach vielen Jahren noch die Tränen.
  • Ich begegne jungen, schwangeren Frauen, die sagen: „ Ja braucht es denn so jemanden, ist da nicht einer zuviel? Wir möchten dieses Erlebnis für uns haben... “
  • Ich kann diese Einstellung sehr gut verstehen, weil ich genauso gedacht und gefühlt habe.
  • Ich begegne jungen Frauen nach ihrer ersten Geburt, die sagen „ Für die nächste Geburt werde ich mich besser, eigenverantwortlicher vorbereiten. Ich kann mir jetzt vorstellen, dass eine Doula sehr hilfreich sein kann meine Bedürfnisse zu unterstützen... „

Eine 35jährige Mutter, verheiratet mit einem gleichaltrigen Zimmermann, schrieb uns nach der Geburt ihres ersten Kindes: „ Die Geburtsbegleitung hat sich gelohnt und war sehr sinnvoll. Sie hat meinem Mann eine große Last von den Schultern genommen und mir nicht minder. Durch die Doula war mein Mann frei, immer genau zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu sein, an der ich ihn brauchte. Meine erste Reaktion auf den Vorschlag, eine Geburtsbegleiterin zu haben, war negativ, mein Mann hingegen reagierte positiv. Ich muss zugeben, dass mir die Vorstellung, eine dritte Person, eine Fremde, bei einer der allerpersönlichsten Erfahrungen unseres Lebens dabeizuhaben, zuerst nicht gefallen hat. Mein Mann hatte das Gefühl, dass er die Unterstützung von jemandem gebrauchen könnte, der sich auskannte. Das Resultat unserer Erfahrung ist für uns beide positiv. Das „Team“ - mein Mann und die Doula - half mir, entspannt und konzentriert zu bleiben. Mein Mann hat meine Bedürfnisse nach Berührungen und Teilnahme erfüllen können, und die Doula konnte mich sehr gut anleiten und mir gleichzeitig immer Mut machen. Mein Mann empfand das als große Hilfe, die es ihm ermöglichte, ganz nah bei mir und selbst ganz entspannt zu bleiben.“
Aus „Doula, der neue Weg zur Geburtsbegleitung“ von Marshall H. Klaus / John H. Kernell / Phyllis H. Klaus




Wie wird die Doula-Geburtsbegleitung in unserer Region angenommen?

  • Mittlerweile ist die Geburtsbegleitung durch eine ausgebildetete Doula zusätzlich zum Partner in allen Kliniken der Region, Klinik Hallerwiese, Klinikum-Süd, Theresienkrankenhaus, Klinikum Fürth, und Frauenklinik Erlangen möglich. Die Doula meldet die Begleitung im Vorfeld beim Kreißsaal an.
  • Die Zusammenarbeit mit den Hebammen ist in der Regel harmonisch. Die meisten Hebammen sind wirklich dankbar.
  • Auch die Geburtshäuser „Weisses Haus“ in Nürnberg und Geburtshaus Erlangen sind offen für eine mit einer Doula begleiteten Geburt, ebenso alle Hausgeburtshebammen.

Wozu eine Doula bei der Hausgeburt oder im Geburtshaus?

  • Teilweise geht es um die Betreuung der älteren Geschwister, der Frau muss der Rücken frei gehalten werden, damit sie entspannt gebären kann.
  • Aber es kommen mehr und mehr Frauen/Paare, die sich die Doula für sich bei einer Haus-oder Geburtshausgeburt wünschen. Für den Fall, dass eine solche Geburt aus unvorhergesehenen Gründen doch in eine Klinik umziehen müsste, darf die Doula mitgehen, für die Hebamme ist dies in der Regel nicht möglich.